Apfelroute

Betriebsauslug AFC Agriculture & Finance Consultants

Mit einer Gruppe von 30 Personen ging es in Begleitung von Herr Baumann um 10 Uhr von der Bahnstation Meckenheim Industriepark los in Richtung Startpunkt der Nebenschleife. Einen ersten kleinen Stopp, mit einer Einführung zu den Hintergründen des EU geförderten Projekts „Apfelroute“ und den regionalen Besonderheiten im landwirtschaftlichen Bereich, haben wir an der Erlebnisstation der Baumschule Ley gemacht. Weiter ging es dann Richtung Kottenforst auf einer schönen ebenen Strecke zwischen den Baumschul- und Apfelplantagen her. Auch im Wald sind die Wege gut ausgebaut und auch für größere Gruppen geeignet. Eine kleine Trinkpause kann beim Jägerhäuschen eingelegt werden, da dort einige Tischgarnituren vorhanden sind und Platz zum Abstellen der Räder besteht.

Nach einem weiteren kleinen Vortrag zu den verschiedenen Akteuren der rheinischen Apfelroute und einer kleinen Fragerunde ging es für den Mittagsstopp zur Gaststätte Waldesruh in Villiprott. Nach einem leckeren Essen hat unsere Gruppe den Weg der Meckenheimerschleife kurz verlassen und ist weiter durch den Kottenforst gefahren. Die Größe der Gruppe war nicht geeignet um wieder durch die Meckenheimer-Innenstadt zu fahren. Somit sind wir zwischen Meckenheim und Altendorf wieder auf die Nebenschleife gefahren und konnten dort einen schönen Ausblick auf weitere Apfelplantagen genießen. Besonders in der Erntezeit ist viel in den Plantagen zu sehen und durch die gute Beschaffenheit der Wege rollt man fast von allein durch die Landschaft.

In Altendorf angekommen hieß unser nächster Stopp Brennerei Brauweiler. Eine sehr interessante Führung in der Produktion und anschließende Verköstigung verschiedener Brände, Geiste und Liköre rundeten den Aufenthalt dort ab und sorgten für gute Stimmung im Team. Der letzte Teil der Route führte nochmal durch schöne ebene Wege entlang von Baumschulfeldern und Apfelplantagen und endete wieder am Meckenheimer Industriepark.

Insgesamt ist die Meckenheimer Nebenschleife sehr geeignet um auch mit größeren Gruppen einen Tagesausflug zu machen und bietet gute Möglichkeiten interessante Stopps einzulegen. Die Wege sind in einwandfreiem Zustand und haben kaum Anstiege und sind somit auch für radunerfahrene Teilnehmer geeignet. Für Personen die sich nicht zutrauen eine Strecke von ca. 30 km zurückzulegen ist ein E-bike eine gute Alternative zum normalen Rad, verschiedene Anbieter machen es möglich sich für einen Tag ein E-bike vor Ort zu leihen und auch zwischendurch aufzuladen. Mithilfe von Karten und GPX Tracks lässt sich die Nebenschleife sehr gut fahren.

Vielen Dank an das Projektteam und insbesondere an Herr Baumann, mit dessen Hilfe und Unterstützung der Betriebsausflug zu einem großen Erfolg wurde.

AFC Agriculture & Finance Consultants (www.afc.net)